Unternehmensberatung

 

Unsere aufgabenorientierten Projektteams bieten Ihnen Unternehmensberatung und mehr: 

 

Unternehmensstrategie

  • Wettbewerbliche Ausrichtung 
  • Kooperationslösungen 
  • Neue Produkte / Geschäftsfelder und Dienstleistungen

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Organisationsberatung

  • Aufbau- und Ablauforganisation 
  • Geschäftsprozessoptimierung 
  • Umsetzung der Unbundling-Anforderungen
  • Controlling-Konzepte
  • Kurzanalyse Organisation (download)

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Personalentwicklung

  • Personalbedarf nach Anzahl und Qualifikation 
  • Stellenbeschreibung und Stellenbewertung (TV-V, TVöD)
  • Weiterbildungskonzepte 
  • betriebliches Vorschlagwesen 
  • Leistungsbeurteilungssysteme
  • Begleitung von Veränderungsprozessen (Change-Management)

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Marketing

  • Kundenzufriedenheitsanalysen 
  • Beschwerdemanagement 
  • Erstellung von Businessplänen 
  • Markt- und Wettbewerberanalysen
  • Corporate Identity / Corporate Design 
  • Werbemittelgestaltung
  • Kurzanalyse Marketing (download)

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Kommunikationsberatung

  • Konfliktmanagement
  • Coaching ("Hilfe zur Selbsthilfe")
  • Moderation und Mediation
  • Anleitung / Durchführung von Mitarbeitergesprächen
  • Motivationsförderung

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Risikomanagement/Basel II

Die Bandbreite bei der Umsetzung der Forderungen des KonTraG zum Aufbau eines Überwachungs- und Frühwarnsystems erstreckt sich über Schulungsveranstaltungen durch externe Fachleute, detaillierte Handbücher mit Organisationsanweisungen für alle relevanten Unternehmensbereiche bis hin zu DV-gestützten Systemen mit zahlreichen Analysemöglichkeiten und Berichtswesen. Unsere Erfahrung bei der Durchführung derartiger Schulungen zeigt, dass nach wie vor noch eine große Unsicherheit - speziell bei kleinen und mittleren Stadtwerken - hinsichtlich des Aufwandes und des Nutzens eines Risikomanagementsystems besteht. Diese Lücke schließt E·S·T mit seinem Risikomanagement-Handbuch, das den Stadtwerken eine praxisnahe Umsetzungshilfe bietet und so den innerbetrieblichen Erstellungsaufwand deutlich reduziert. Gerne schicken wir Ihnen einen Beispielauszug zu.

Sprechen Sie Thomas Daun an!

Kommunalberatung

  • Immobilienbewertungen gemäß NKF
  • Umsetzung des Neuen Steuerungsmodelles 
  • Organisations- und Wirtschaftlichkeitsanalysen
  • Lokale Agenda 21 
  • Immobilien- und Infrastrukturmanagement

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Immobilien- und Infrastrukturmanagement

In Zeiten knapper zur Verfügung stehender finanzieller Mittel für Kommunen und Gemeinden kommt einer Neuordnung der Gebäude- und Immobilien-Bewirtschaftung eine strategische Bedeutung zu. Die Raum-, Gebäude- und Grundstücksnutzung stellt einen erheblichen Kostenfaktor dar; um hier gegensteuern zu können ist es erforderlich, ein System aufzubauen, dass die Wirtschaftlichkeit und Wirtschaftlichkeitspotentiale der Immobiliennutzung und der damit verbundenen Leistungen transparent macht, auswertet sowie in entsprechenden Handlungsempfehlungen verdichtet. Ausgangspunkt der Optimierung stellt dabei eine Analyse der Kosten und der Erlöse bezüglich der einzelnen Objekte dar. Im Rahmen eines zu erstellenden Bewirtschaftungskonzeptes für die Bereitstellung, Nutzung, Verwaltung, Instandhaltung und Vermarktung der Objekte ist dabei den folgenden Zielsetzungen Rechnung zu tragen:

  • Substanzerhaltung (Aufgabenerfüllung und Wirtschaftlichkeit)
  • Kostentransparenz (Welche Kosten entstehen wo und wofür?)
  • Kosten-/Leistungsoptimierung (z. B. Energiekosten, Instandhaltung, Reinigungskosten)
  • Optimierung der Objektnutzung (z. B. Mehrfachnutzung, Vermarktung an Dritte).

Hierbei sind insbesondere die Altersstruktur der Objekte, notwendige Fremdleistungen sowie der eigene Personalbedarf, aber auch äußere Randbedingungen wie beispielsweise Versicherungsauflagen zu berücksichtigen. Um die zu verwaltenden Immobilien-Daten optimal nutzen zu können, empfiehlt sich die Implementierung eines DV-gestützten Immobilien-Management-Systems, das über eine Schnittstelle zur kaufmännischen Datenverarbeitung auf entsprechende Daten zurückgreifen kann, andererseits aber auch relevante Daten zur Verfügung stellt.

E·S·T unterstützt Sie bei der Einführung und Implementierung eines Gebäudemanagementsystems in Ihrer Kommune - Schritt für Schritt:

  • Bestandsaufnahme: Erfassung und Begutachtung aller zu bewirtschaftenden Objekte
  • Gebäudebewertung: Zustand, Finanzmittelbedarf zum Weitererhalt der Objekte
  • Objektinformationssystem: effiziente Strukturierung der Daten zur Verbesserung des Informationsflusses, Schaffung einer permanent verfügbaren aktuellen Datenbasis für anstehende Entscheidungen
  • Bewirtschaftungskonzept: Ziel: Substanzerhalt, Kostentransparenz, Kosten-/Leistungs-optimierung und Optimierung der Objektnutzung
  • projektbegleitende Moderation: zielgerichtete Steuerung bereichsübergreifender Arbeitsgruppen.

Durch den modularen Aufbau unseres Dienstleistungsangebotes im Bereich des kommunalen Gebäudemanagements können wir Sie individuell und flexibel in den Bereichen unterstützen, in denen kein Personal/Know-how verfügbar ist.

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Potenzial- und Verbundberatung

Die überwiegende Anzahl der insolventen Unternehmen scheitert nicht an mangelnden Potenzialen (Produkte, Know-how), sondern an der unzureichenden Kenntnis, diese auch entsprechend Gewinn bringend für das eigene Unternehmen einzusetzen. Gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) bleiben im Tagesgeschäft häufig wenig Zeit und Ressourcen, die mittel- und langfristige Ausrichtung des Unternehmens strategisch zu planen, praktische Handlungsschritte einzuleiten und systematisch umzusetzen.

Dies haben auch die Akteure der Wirtschaftsförderung erkannt und sprechen deshalb speziell die kleinen und mittelständischen Unternehmen mit dem G.I.B. NRW-Förderprogramm "Potenzialberatung" an, ihre Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung zukunftsorientiert zu sichern und auszubauen. Entsprechende Beratungsleistungen werden mit 50 % der Beratungskosten gefördert.

Die Potenzialberatung erfolgt durch einen externen Berater und umfasst dabei die Analyse von Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken des Unternehmens sowie darauf aufbauend die Entwicklung von Handlungsempfehlungen und Umsetzungsstrategien notweniger Maßnahmen mit dem Ziel, die Beschäftigung nachhaltig zu sichern und auszubauen.

Die Förderung umfasst pro Beratertag (1.000 €) einen Zuschuss von 500 €. Bei Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern beträgt die Förderung maximal 10 Beratertage. Verfügt das Unternehmen über mehr als 50 Mitarbeiter, maximal 15 Beratertage. Antragsteller sind die Unternehmen. Die Dauer einer Potenzialberatung beträgt maximal 9 Monate.

Die Verbundberatung für mehrere Unternehmen (3 - 10, davon mindestens 75 % KMU) mit ähnlichen Beratungsbedürfnissen kann ebenfalls mit dem Ziel des Erhaltes und Ausbaus der Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung in Anspruch genommen werden. Die Zahl der mit diesem Instrument geförderten Beratungstage hängt vom Bedarf der Verbundunternehmen ab. Auch im Rahmen der Verbundberatung liegt ein Schwerpunkt auf der Beratung jedes einzelnen beteiligten Unternehmens, für die höchstens 90 % des Fördervolumens zu verwenden sind. Der übrige Teil dient der Organisation zwischenbetrieblicher Lern- und Kooperationsprozesse.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie bei Ihrem zuständigen Regionalsekretariat und der G.I.B. - Gesellschaft für Innovative Beschäftigungsförderung NRW GmbH (http://www.gib.nrw.de).
 

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Organisationsberatung

Aufbau- und Ablauforganisation
In Energieversorgungsunternehmen muss technische Sicherheit auf höchstem Niveau gewährleistet sein. Das bezieht sich auf das komplexe Zusammenspiel von Technik, Mitarbeitern sowie der dazugehörigen Organisation. Diesbezüglich existiert speziell für die Sparte "Gasversorgung und Wasserversorgung mit den Arbeitsblättern S 1000 / G 1000 / W 1000 / A 1000 und FW 1000 sowie den dazugehörigen „Leitfäden zur internen Überprüfung der Organisations- und technischen Sicherheit“ ein organisatorisches Grundgerüst, um den Anforderungen an die betriebliche Organisationssicherheit zu genügen. Die dort festgelegten aufbau- und ablauforganisatorischen Regelungen sind ohne weiteres aber auch auf alle anderen Versorgungssparten zu übertragen und bilden somit die betrieblichen Grundanforderungen hinsichtlich einer gerichtsfesten Organisation.

Durch den Erlass unternehmensweiter Richtlinien und personenbezogener Unternehmensanweisungen wird im Sinne einer organisatorischen Betriebsführung gewährleistet, dass im Falle von rechtlichen Ansprüchen aus einem vermuteten Organisationsverschulden ein Exkulpationsbeweis durch das Unternehmen und die Unternehmensleitung geführt werden kann. Zudem besteht auch aus technisch-wirtschaftlicher Sicht die Forderung einer ordnungsgemäßen Betriebsorganisation, die einen möglichst störungsfreien und effizienten Betriebsablauf gewährleistet. Diesen Anforderungen wird die Geschäftsführung mit der Erstellung von Organisations- und Betriebshandbüchern gerecht, die im Zweifelsfalle die notwendigen Nachweisdokumente darstellen.

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Geschäftsprozessoptimierung

Die Geschäftsprozessoptimierung bietet die Chance, den gesamten Personaleinsatz einschließlich der organisatorischen Strukturen auf den Wettbewerbs-Prüfstand zu stellen. Hierzu ist es erforderlich, neben der Analyse der organisatorischen Ist-Situation die zukünftigen strategischen Handlungsfelder des Unternehmens darzustellen und daraus eine wettbewerbsorientierte und wirtschaftliche Soll-Konzeption zu entwickeln. Basis dieser Überlegungen stellen die einzelnen Geschäftsprozesse dar. Dies bedeutet, dass die Geschäftsprozesse (Ablauforganisation) aus Wettbewerbs- und Kundensicht analysiert, formuliert und darauf aufbauend die Aufbauorganisation neu strukturiert werden muss („structure follows strategy“).

Um den Kundenanforderungen gerecht zu werden, muss ein Wandel vom abteilungs- zum prozessorientierten Denken erfolgen. Zentrale Aufgabe hierbei ist die Identifizierung der nicht-wertschöpfenden Tätigkeiten, die bei einer Neuorganisation nicht mehr auftreten dürfen. Wesentlich in diesem Zusammenhang ist die Dezentralisierung von Verantwortung an die MitarbeiterInnen und damit die Schaffung von flachen Hierarchien sowie ein ganzheitliches Personalmanagement.

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Kommunalberatung

Neues Steuerungsmodell
Die angespannte Situation der Kommunalfinanzen ist aus der täglichen Presseschau fast nicht mehr wegzudenken, und bei den Haushaltslücken durch den Wegfall von Gewerbesteuereinnahmen und der Abwälzung von Leistungen auf die Kommunen ist der Handlungsspielraum begrenzt. Doch neben der Einschränkung von Leistungen, beispielsweise im kulturellen Bereich, existieren bewährte Strategien zur Kostensenkung, die bei weitem noch nicht optimal ausgenutzt werden, aber - wie zahlreiche Beispiele belegen - durchaus deutliche Einsparungen hervorbringen. Solche Strategien sind:

  • Konsequente Umsetzung des Neuen Steuerungsmodells mit den sich daraus ergebenden Anreizsystemen
  • Ausnutzung von Synergieeffekten durch die gemeinsame Wahrnehmung gleicher und artverwandter Tätigkeiten von Stadt, Stadtwerk und soweit vorhanden Kurbetriebsgesellschaften
  • Konsequente organisatorische Positionierung der Gebäudewirtschaft als eigenständige „Unternehmung" zur Aufdeckung der Wirtschaftlichkeitsreserven
  • Nutzung von Fördermöglichkeiten, beispielsweise im Rahmen des NRW Aktionsprogrammes 2000plus zur Verankerung des Energiemanagements in Kommunen
  • Erstellung von Bädernutzungskonzepten unter den Aspekten Organisation, Marketing und Technische Optimierung.

Speziell für kleine und mittlere Kommunen bietet es sich dabei an, gemeinsame Lösungen zu finden, um einerseits den Aufwand zu minimieren, andererseits aber auch von bereits vorhandenen Lösungen zu profitieren.

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Power l up – Beratungsprogramm für Stadtwerke im Wettbewerb

Kleine und mittlere Stadtwerke stehen vor erheblichen Marktveränderungen: Die Umsetzung der Unbundling-Anforderungen und der schärfer werdende Wettbewerb stellen die Frage nach der Zukunftsfähigkeit der eigenen Geschäftstätigkeit in der Vordergrund. Zusätzlich nimmt der Kostendruck auf die Netzbetreiber durch die Regulierungsbehörde zu.
Stadtwerke müssen daher zu einer eigenständigen Positionierung finden. Die Produkte Dienstleistungen müssen definiert, dann in die Geschäftsprozesse integriert und durch eine zielorientierte Marketingkommunikation sowohl intern als auch am Markt umgesetzt werden.
Schlüsselworte sind dabei Kundenorientierung und Kostensenkung. Diese beiden Aspekte haben Auswirkungen auf die zukünftigen Geschäftsfelder, den organisatorischen Aufbau sowie auf die Ausgestaltung der geschäftsbestimmenden Arbeitsabläufe der Versorgungsunternehmen.
Hier gilt es Strukturen zu schaffen, die so flexibel aufgebaut sind, dass den Kundenbedürfnissen schnell und gezielt entsprochen werden kann. Andererseits müssen aber auch Anpassungen an sich ändernde Marktverhältnisse möglich sein. Ziel ist es, die eigene Marktposition zu stärken und auszubauen.
Ausgehend von den derzeitigen Preisen, Kunden, Leistungen und Wettbewerbern sind die bestehenden Strukturen der Versorgungsunternehmen auf den Wettbewerbsprüfstand zu stellen. In einer Stärken/Schwächen- sowie Chancen/Risiken-Analyse ist zu hinterfragen, ob die derzeitige Geschäftstätigkeit das wirtschaftliche Überleben in der Zukunft sichern kann.
Einen neuen Stellenwert nehmen dabei Marketing und Vertrieb ein, da die am Markt angebotenen Produkte in Bezug auf Qualitäten und Preise im Wesentlichen austauschbar sind. Eine Differenzierung wird zukünftig über den angebotenen Zusatznutzen erfolgen, beispielsweise die Kommunikationsmöglichkeiten mit „seinem“ Stadtwerk über das Internet.
Hier setzt das Beratungskonzept power up von E·S·T und TECH ADVERTISING an. Mit der Bündelung der langjährigen Erfahrungen bei Stadtwerken in den Bereichen Kommunikation und Organisation können Sie die Herausforderungen des Wettbewerbs annehmen:

• individuelle Umsetzung der Unbundling-Anforderungen
• Analyse der Unternehmensorganisation und Entwicklung eines Personalkonzeptes
• Geschäftsprozessoptimierung und Identifizierung von Kostensenkungspotenzialen
• Implementierung Kaufmännisches und technisches Risikomanagement
• Umsetzung eines Regulierungsmanagement
• Optimierung Ihrer Vertriebs- und Marketingorganisation.

Als ersten Schritt bieten wir Ihnen einen Strategie-Workshop in Ihrem Hause an, in dem unsere Fachleute gemeinsam mit Ihnen zukunftsbezogene Szenarien und Handlungsoptionen als Grundlage für die weitere Unternehmensentwicklung erarbeiten. Hierbei bildet unser Branchen Know-how die Grundlage für Ihre erfolgreiche Positionierung am Markt.
Ihre Fragen zum power up Beratungsprogramm für Stadtwerke beantworten Thomas Daun (02 01 / 8 20 32 - 13) oder Thomas Ifland von TECH ADVERTISING (02 34 / 50 00 - 1 38, www.tech-advertising.de)
 

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